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Weltweite Woche des Gebets
Von Rainer Labie (13.01.2019)

"Einheit leben lernen" - Allianzgebetswoche im Dietrich-Bonhoeffer-Haus

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Die Allianzgebetswoche findet für Bad Oeynhausen in diesem Jahr bei uns in der Gemeinde vom 13. bis 20. Januar 2019 statt. Sie sind herzlich eingeladen, in unser Gemeindehaus an der Bismarckstraße im Zentrum der Stadt zu kommen.

Christen sollen zusammenfinden und sich mit Wertschätzung begegnen. Das war der Herzenswunsch von Jesus vor seinem Tod. Dieses Vermächtnis muss aber immer wieder neu gelebt werden. „Einheit leben lernen“ ist deswegen das Programm für die Allianzgebetswoche 2019. 

Die einzelnen Treffen bei uns: 

  • So, 13.01.2019 15.30 Uhr | Einheit feiern | Epheser 4,4-6 
  • Di, 15.01.2019 19.30 Uhr | Demut, Sanftmut und Geduld einüben | Phil 2, 1-8 
  • Mi, 16.01.2019 19.30 Uhr | Einander in Liebe ertragen | Epheser 4,25-32 
  • Do, 17.01.2019 19.30 Uhr | Die Einigkeit wahren | Apg. 20,28-31 
  • Fr, 18.01.2019 19.30 Uhr | Das Band des Friedens knüpfen | Kol. 3,15-17 
  • So, 20.01.2019 15.30 Uhr | Alles Gnade! | Epheser 2,4-10 
 
Klangvoller Jahresauftakt
Von Rainer Labie (09.01.2019)

„Orgelmusik bei Kerzenschein“ begeisterte die Zuhörer

190109_orgelkonzert_web.jpgscs/Bad Oeynhausen. Schwungvoll begannen Harald Sieger und Hagen Heinicke die inzwischen schon gute Tradition zum Jahresbeginn gewordene „Orgelmusik bei Kerzenschein“. Vierhändig ließen sie zum Auftakt Heinrich Rincks fulminantes „Divertimento Nr. 2“ erklingen und begeisterten die zahlreichen Zuhörer in der mit einem Meer aus Kerzen geschmückten Auferstehungskirche am Kurpark.

„Wir haben ein interessantes Programm aus einigen unserer Lieblingsstücke zusammengestellt“, sagte Harald Sieger. Da er seine Arbeit als Kreiskantor im Kirchenkreis Vlotho beendet und als Landeskirchenmusikdirektor nach Bielefeld wechselt, war es sein letztes Konzert an der Auferstehungskirche in dieser Funktion. Der junge Organist Hagen Heinicke studiert Kirchenmusik an der Hochschule in Herford.

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Wenn der Weihnachtsbaum durchs Nadelöhr muss
Von Rainer Labie (23.12.2018)

Große Tanne schmückt den Altarraum

181223_baum.jpg Mit „Hauruck“-Rufen und vereinten Kräften etlicher Gemeindemitglieder gelangte die mächtige Edeltanne durch die vergleichsweise kleine Seitentür in die Auferstehungskirche am Kurpark. Angeliefert per Kranwagen, galt es anschließend, den aus Löhne stammenden und am Morgen im strömenden Regen gefällten Baum im Altarraum aufzurichten. „Zum Glück haben wir seit einigen Jahren die Seilwinde auf dem Dachboden. Das erleichtert die Sache sehr“, sagte Küsterin Rosi Ostermann.

Vor dem Aufrichten wurden die obersten Meter geschmückt. „Da kommt nachher niemand mehr dran. So hoch ist keine unserer langen Leitern“, sagte Presbyter Jochen Ganz. Während einige hoch oben auf dem Dachboden der Auferstehungskirche die Kurbel drehten, um den fast zehn Meter hohen Baum langsam in die Senkrechte zu ziehen, schauten die anderen, welche Seite der Tanne am Schönsten ist. Auf dem Flügel ließ Kreiskantor Harald Sieger spontan „O Tannenbaum“ erklingen. „Er steht noch nicht gerade, noch mal ein Stück hochziehen zum Drehen“, rief Pfarrer Lars Kunkel. Gesagt, getan. „Stopp!“, hallte es anschließend laut durch den Kirchraum, damit die Mannschaft auf dem Dachboden Bescheid wusste. Lange Lichterketten wurden angebracht, und viele kleine und große Strohsterne auf den Zweigen verteilt. „Da vorn ist noch ein Loch, da muss noch ein großer Stern hin“, wurden die Schmückenden auf den Leitern von unten dirigiert.

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Roter Faden durch die Geschichte
Von Rainer Labie (14.12.2018)

Gemeinde feierte 150jährigen Geburtstag / Posaunenchor besteht 120 Jahre

181206_jubilum_web.jpgscs/Bad Oeynhausen. Lange rote Bänder wurden kreuz und quer durch die Kirche gespannt und von vielen Gottesdienstbesuchern gehalten, ein sichtbar gewordenes Symbol der Verbindung und des Zusammenhaltes. Mit einem fröhlichen Festgottesdienst und anschließendem Empfang feierte die Altstadtgemeinde ihr 150-jähriges Bestehen. Über 300 Gemeindemitglieder und Gäste waren dazu am ersten Advent in die Auferstehungskirche am Kurpark gekommen.

Unter dem Gemeindemotto „Wir leben mittendrin“ hatten zahlreiche Menschen den Festtag mitgestaltet. Liturgie und Predigt gestalteten die beiden Gemeindepfarrer Rainer Labie und Lars Kunkel. Für musikalische Adventsstimmung sorgten Kantorei und Posaunenchor der Altstadtgemeinde unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger. Die Bläser konnten neben dem Gemeindejubiläum auch ihren eigenen runden Geburtstag feiern. Der Posaunenchor wurde vor 120 Jahren gegründet. Auch die Mädchen und Jungen der Kindertagesstätten Altstadtmäuse und -spatzen und ihre Erzieherinnen gestalteten den Gottesdienst mit. Sie verteilten die Körbe mit Brot und Weintrauben für das gemeinsame Abendmahl. Während der Austeilung begeisterten Harald Sieger an der Orgel und die Trompeterin Monika Harder (Trompete) mit Oskar Lindbergs „Gammal Fäbodpsalm“. Viele Ehrenamtliche halfen engagiert, um den Festtag für alle Gäste von nah und fern zu einem besonderen Erlebnis zu machen.

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Kantorei verbindet musikalische Welten
Von Sandra C. Siegemund (30.11.2018)

Kompositionen von Bach und Jenkins begeisterten die Zuhörer

F181128_konzert_altstadt_01_web.jpgaszinierende musikalische Akzente setzte die Kantorei an der Auferstehungskirche mit zwei Kompositionen, die kontrastreicher kaum sein könnten. Unter der musikalischen Leitung des Kreiskantors Harald Sieger führten rund 150 Mitwirkende die barocke Kantate „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ (BWV 140) von Johann Sebastian Bach und das „Requiem“ des zeitgenössischen Komponisten Karl Jenkins auf.

So groß war das Interesse, am Ewigkeitssonntag zwei faszinierende Werke in der Auferstehungskirche am Kurpark zu erleben, dass sich bis kurz vor Beginn lange Schlangen an der Abendkasse bildeten, in der Hoffnung, noch eine Konzertkarte zu ergattern. Als „Statement der Hoffnung im Angesicht der Vergänglichkeit“ und musikalische Verbindung zwischen Barock und Gegenwart hatte Kreiskantor Harald Sieger die beiden Werke ausgewählt.

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„DIE KONFERENZ DER TIERE“
Von Harald Sieger (31.08.2018)

Orgel-Gesprächs-Konzert für Kinder und Erwachsene nach dem Buch von Erich Kästner am Donnerstag, den 06. September um 15.00 Uhr in der Auferstehungskirche.

Alois, der Löwe, Oskar, der Elefant, und Leopold, die Giraffe, haben es satt: die Menschen schaffen 2018.09.06plakat.pngimmerfort Kriege und Hungersnöte, wirtschaftlich starke Nationen beuten die schwächeren aus und überall werden benachteiligte unterdrückt. Am heftigsten trifft das die Kinder.

Deshalb beschließen die drei, eine Konferenz der Tiere einzuberufen. Wie sie dann die Menschen mit außergewöhnlichen Mitteln zu Frieden und Gerechtigkeit verpflichten, wird in der berühmten Geschichte von Erich Kästner liebevoll beschrieben.

Im Rahmen des „Orgel-Gesprächs-Konzerts“ wird die spannende Geschichte musikalisch dargestellt. Das Konzert dauert etwa 40 Minuten und ist geeignet für Kinder ab 5 Jahren. Ausführende sind Donata Sieger (Erzählerin) und Kreiskantor Harald Sieger (Orgel). Der Eintritt ist frei.


 
Literaturfest mit „La catastrofa“ - Oratorium eröffnet
Von Sandra C. Siegemund (31.08.2018)

Ergreifender Auftakt der „Poetischen Quellen“

2018.08.23i.jpgIm Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung des 17. internationalen Literaturfestes „Poetische Quellen“ stand das Oratorium „La catastrofa“ von Etta Scollo, die auch selbst mit Sologesang und Gitarrenspiel mitwirkte. Michael Scholz, künstlerischer Leiter des Literaturfestes, hatte die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat „KuK“ des Kirchenkreises Vlotho organisiert.

„Wir haben die Ehre, den Autor, dessen Werk dem Oratorium zugrunde liegt, zu Gast zu haben“, sagte Kulturpfarrer Hartmut Birkelbach in seiner Begrüßung. Moderator Jürgen Keimer, „die Stimme der Poetischen Quellen, über die wir uns jedes Jahr wieder von Herzen freuen“, so Hartmut Birkelbach, sprach mit Autor und Kulturjournalist Paolo Di Stefano über sein Werk.

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Berührender musikalischer Abschied
Von Sandra C. Siegemund (24.07.2018)

Chorleiter Leo Quezon im Internationalen Gottesdienst verabschiedet

„Du180711_internationaler_gottesdienst_web.jpgrch die Sprache der Musik hat Gott uns verbunden“, sagte Leo Quezon. Der Gründer und Chorleiter des Internationalen Chores, der die Internationalen Gottesdienste an der Auferstehungskirche am Kurpark mitgestaltet, wurde feierlich im Gottesdienst verabschiedet.

Drei Jahre lang hatte er mit seiner Frau Priscilla Pascua-Quezon in Ostwestfalen gelebt. Während sie dieser Zeit für die Freie evangelische Mission in Bielefeld-Bethel gearbeitet hatte, baute er den inzwischen etwa zwölf Sängerinnen und Sänger starken Chor auf. Nun zieht das Paar wieder auf die Philippinen. „Neue Aufgaben warten dort auf euch“, sagte Pfarrer Christian Hohmann in seiner Dankesrede. „Wir dürfen auf dem Fundament, das ihr bei uns gelegt habt, weiter aufbauen. Unsere Gottesdienste sind durch den Chor lebendiger geworden. Und die Lieder, die du ausgewählt und zum Teil auch selbst komponiert hast, haben uns sehr berührt.“

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Vom Prinzen, der nicht heiraten wollte
Von Sandra C. Siegemund (24.07.2018)

Kindermusical der Musik-AG begeistert die Zuschauer

180710_kindermusical_web.jpg„Schon seit Jahren träumte Prinz Flauserich I. von Schloss Schnuckelstein von der ganz großen Liebe. Doch als er die reizende Prinzessin Antonia trifft, steht er sich selbst im Weg. Denn er ist fest davon überzeugt, seine Traumprinzessin zuerst vor einem Drachen retten und aus allerlei Gefahren befreien zu müssen, um auf diese Weise ihr Herz zu gewinnen. Dabei möchte Antonia einfach nur heiraten“, erläuterte Kreiskantor Harald Sieger, der die Musik-AG am Offenen Ganztag (OGS) der Grundschule Altstadt leitet, die Geschichte des Kindermusicals. Bei der Aufführung „Vom Prinzen, der nicht heiraten wollte“ spielten und sangen 30 Mädchen und Jungen aus allen vier Klassenstufen mit.

Mit Spannung erlebten rund 120 kleine und große Zuschauer in der Turnhalle der Grundschule mit, welche Rolle die im Wald hausende Räuberbande spielte und wie die königliche Hochzeit zuletzt doch noch stattfinden konnte. „Alle haben mit viel Engagement ihre Rollen gelernt. Manche sind bereits im vierten Jahr dabei. Andere haben tragende Rollen übernommen, obwohl sie erst seit kurzem in Deutschland sind“, sagte Susanne Wallmann vom Team der OGS. Gemeinsam mit Christine Meier, Martina Kelly und Katharina Dikarew hat sie die Organisation, Einstudierung und Kulissenbau übernommen, während Harald Sieger die musikalische Leitung inne hatte.

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Pro Musica-Plakette
Von B. Silaschi (24.07.2018)

Bundespräsident zeichnet Posaunenchor aus

180625_pro_musica_web.jpgIm Rahmen eines feierlichen Festaktes wurde dem Posaunenchor der Altstadtgemeinde die Pro Musica-Plakette verliehen. Mit dieser Auszeichnung, die der Bundespräsident vergibt, werden solche instrumentalen Ensembles geehrt, die seit mindestens 100 Jahren bestehen und sich in dieser Zeit besondere Verdienste um die Pflege des instrumentalen Musizierens und damit um die Förderung des kulturellen Lebens erworben haben.

So machte sich unter Leitung von Pfr. i.R. Bernhard Silaschi eine Abordnung des Altstädter Posaunenchores auf den Weg, um im Blauen Saal des ehrwürdigen Rathauses der alten Hansestadt Soest die Plakette in Empfang zu nehmen. Ausgerichtet wurde der Festakt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW sowie dem Landesmusikrat NRW. Mit dem Posaunenchor aus Oeynhausen wurde die Auszeichnung noch an vier weitere Instrumentalensembles aus ganz NRW verliehen. Außerdem erhielten acht Vokalchöre durch den Vertreter des Kultusministeriums die sogenannte Zelter Plakette.

 

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Faszination der Chormusik
Von Sandra C. Siegemund (24.07.2018)

Thomanerchor begeistert in der ausverkauften Auferstehungskirche

Gespanthomanerbo.jpgnte Blicke richteten sich zum Mittelgang, als die Thomaner in die Auferstehungskirche einzogen. Viele Freunde erstklassigen Chorgesangs hatten die Gelegenheit, den berühmten Knabenchor einmal live zu hören, der zeitgleichen Übertragung des zweiten Vorrundenspiels der deutschen WM-Elf in Russland vorgezogen und das als „Chormusik vom Feinsten“ angekündigte Konzert war ausverkauft.

„Hier wird meisterlich gesungen, dafür steht diese Mannschaft. Und dieses Konzert ist auf jeden Fall ein Gewinn“, sagte Kulturpfarrer Hartmut Birkelbach von „Kuk! Kirche und Kultur“ und begrüßte die über 640 Besucher. Auch für ihn ging mit dem Besuch des weltberühmten Leipziger Chores, der nur selten in Deutschland auf Tournee geht, nach mehrjähriger Vorbereitung ein Wunsch in Erfüllung.

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Ein Hauch von Mittsommer
Von Sandra C. Siegemund (24.07.2018)

Kantorei begeisterte mit nordischen Klängen

Z180612_konzert_altstadt_02_web.jpgu einer musikalischen Reise nach Nordeuropa hatte die Kantorei an der Auferstehungskirche unter dem Motto „Midsommar“ eingeladen. Mehr als 250 Zuhörer ließen sich bei hochsommerlichen Temperaturen von den Chorsätzen aus Skandinavien verzaubern, die die rund 60 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger einstudiert hatten und ausdrucksvoll erklingen ließen.

Die einzigartige Klangwelt nordischer Musik ist geprägt von traditionellen Volksliedweisen. Viele Sätze zeichnen sich durch ihren homogenen Chorklang mit großer dynamischer Variation aus, deren Harmonien an die Tradition romantischer Kompositionen anknüpfen. Einige Werke erreichen mit ihren eher melancholischen Klängen die Herzen der Zuhörer, andere brachten mitreißende Fröhlichkeit zum Ausdruck. Manche a capella gesungen, andere von Harald Sieger am Flügel begleitet. Nach Werken von Ola Gjeilo, Anders Nyberg und zahlreichen weiteren skandinavischen Komponisten begeisterte die Kantorei auch mit zwei Werken von Karl Jenkins , „Cantate Domino“ und „Evening Prayer“.

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Im Wechselbad der Lebensfreude
Von Rainer Labie (28.05.2018)

Jugendkantorei überzeugte mit farbenreichem Konzert

2018.inconcert.jpgEin außerordentlich lebhaftes Konzert bot die Jugendkantorei an der Auferstehungskirche am vergangenen Sonntag. Die rund 30 Jugendlichen und jungen Erwachsenen zeigten in der Kirche am Kurpark neben musikalischem Können vor allem auch ihre Begeisterung für das Singen. Kreiskantor Harald Sieger, der den Chor 2011 gegründet hat, versteht es offenbar ausgezeichnet, jungen Menschen die Freude am Singen zu vermitteln. Und was sie sangen war wahrlich keine schlichte Kost.

Im Mittelpunkt des Programms standen drei Chorwerke zeitgenössischer Komponisten, in denen traditionelle Texte mit moderner Klanggestaltung eine gelungene Synthese eingehen. Der auch in Jazz-Kreisen bekannte, in Schweden lebende Amerikaner Steve Dobrogosz eröffnet mit seiner modernen Vertonung der traditionellen Messe einen ganz neuen musikalischen Zugang für Menschen im 21. Jahrhundert. Der Chor wurde unterstützt durch den ausgesprochen versierten Pianisten Martin Schmidt sowie Rainer Meyer-Ahren, Flügelhorn, Angela Zöckler, Tenorsaxophon, Christine Backer, Posaune, Björn Gbur, Gitarre und Matthias Liebetruth am Schlagzeug. Sie alle konnten das Werk in seiner Kraft und Farbigkeit angemessen zu Gehör bringen.

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