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Feuerwerk der Tonmalerei
Von Rainer Labie (15.04.2019)

Jazzchor Minden gab schwungvolles Jubiläumsgastspiel

190415_jazzchor_web.jpg scs/Bad Oeynhausen. Einen „klangvollen Abend“ hatte Chorleiter Pit Witt versprochen, und die Konzertbesucher ließen sich vom Jazzchor Minden in die faszinierende Welt der Musik mitnehmen. Unter dem Motto „Once upon a dream“ gaben die 42 Sängerinnen und Sänger mit leisen Tönen und schwungvollen Rhythmen ein Gastspiel in der Auferstehungskirche am Kurpark.

Erwartungsvoll lauschten die Zuhörer im gut besuchten Kirchraum, als in den Männerstimmen die ersten zarten Töne und Harmonien erklangen. „Wir freuen uns riesig, dass so viele Besucher zu unserem Konzert gekommen sind, und haben einen bunten Strauß von Melodien mitgebracht. Sie sind sehr unterschiedlich. Manche sind nicht nur harmonisch eine Herausforderung. Wir hoffen, dass sie sich auf jedes der Lieder einlassen können“, sagte Pit Witt, der die Sänger auch am Flügel begleitete.

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„Deutsch ist keine bedrohte Sprache“
Von Rainer Labie (07.03.2019)

Interessanter Gesprächsabend im „Forum im Foyer“ mit Sprachwissenschaftler

190305_fif_web.jpg scs/Bad Oeynhausen. „Ist unsere Sprache vom Verfall bedroht?“, fragte Pfarrer Lars Kunkel. Um der Überlegung beim Gesprächsabend „LOL“ (in Chats als Abkürzung für lautes Lachen gebräuchlich) im „Forum im Foyer“ auf den Grund zu gehen, hatte das Vorbereitungsteam Prof. Dr. Rüdiger Weingarten aus Bielefeld eingeladen. Zahlreiche Interessierte waren der Einladung in die Auferstehungskirche am Kurpark gefolgt und lauschten gespannt seinem Vortrag.

„Ich bin wie ein Lungenfacharzt der Sprache, der vor dem Rauchen warnt. Auch ich zeige unschöne Bilder“, sagte der Referent zu Beginn und brachte damit sein Publikum zum Schmunzeln. „Sprachen sind vielfältig. Sie ändern sich. Manche sterben, neue entstehen. Das ist normal, wie ich als Sprachwissenschaftler beobachte“, so Professor Weingarten. „Insgesamt nimmt nicht nur die Biodiversität ab, sondern auch die sprachliche Vielfalt. Viele Sprachen werden innerhalb der nächsten Jahrzehnte sterben, ohne Spuren zu hinterlassen.“

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Kirchenmusik erhält weiterhin viel Unterstützung
Von Rainer Labie (04.03.2019)

Freundeskreis legte positive Bilanz vor

190304_freundeskreis_kirchenmusik_web.jpgRL/Bad Oeynhausen. Vielfältige Unterstützung für die musikalische Arbeit der Kirchengemeinde bewirkt der als Verein organisierte Freundeskreis Kirchenmusik in der Altstadtgemeinde. Dies wurde bei der Hauptversammlung Anfang März deutlich.

Zahlreiche Mitglieder waren auf Einladung der Vorsitzenden Regine Köster in die Auferstehungskirche gekommen und hörten im Jahrsbericht des 2. Vorsitzenden Rüdiger Beinroth, wie der Freundeskreis Kantorei, Jugendkantorei und Posaunenchor mit Zuschüssen bei großen Konzerten unter die Arme greift. Jochen Ganz, für die Finanzen des Vereins zuständig, konnte ebenfalls eine positive Bilanz präsentieren. Die Kirchenmusik an der Auferstehungskirche sei zahlreichen Sponsoren etwas wert, so Ganz dankbar. Neben den Konzerten habe man im vergangenen Jahr auch der Kirchengemeinde bei der Anschaffung moderner Gesangbücher helfen können.

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Musik mit einer klaren Botschaft
Von Rainer Labie (26.02.2019)

Giora Feidman Sextett vereint Menschen um des Friedens willen

190225_feidman_04_web.jpg RL/Bad Oeynhausen. Ganz leise auf seiner Klarinette spielend kommt er von hinten durch den Mittelgang der Auferstehungskirche nach vorne. Das ist quasi ein Konzert-Markenzeichen von Giora Feidman, der an diesem Abend bereits zum vierten Mal in Bad Oeynhausen zu Gast ist. Pfarrer Hartmut Birkelbach vom Kulturreferat „KuK!“ des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho hat ihn wieder in die Kurstadt geholt. 

Vorne angekommen erklimmt der 82-jährige weltbekannte Künstler die Stufen zum Altarraum etwas mühsam. Aber dann sprüht er in altbekannter temperamentvoller Frische und befeuert seine Bandmitglieder des für sein aktuelles Musikprojekt eigens zusammengestellten Sextetts. 

 

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Als Rotkäppchen dem Wolf half
Von Rainer Labie (18.02.2019)

Musik-AG der Grundschule brachte Märchen modern auf die Bühne

190218_rotkppchen_web.jpg scs/Bad Oeynhausen. Großes Vergnügen hatten Zuschauer und Mitwirkende bei der fünften Musicalaufführung der Musik-AG an der OGS Bad Oeynhausen-Altstadt. „Wir haben ein klassisches Märchen ausgesucht. Aber ganz so klassisch ist es auch nicht, denn Rotkäppchen ist ein mutiges Mädchen und der Wolf nicht so böse, wie er zu sein scheint“, kündigte Susann Wallmann das Musical „Rotkäppchens Wolf“ an.

Fast 40 Kinder waren an der Aufführung beteiligt. In fantasievollen, von Katharina Dikarew gestalteten Kostümen agierten sie auf der Bühne. In den Hauptrollen begeisterten mit großer Spielfreude, Textsicherheit und klangvollen Stimmen Malak Kabbesch als fröhliche Zaubertrankspezialistin Rotkäppchen, Laura Dangschat als wahrsagende Oma Gwendolin und Fabienne Sophie Soares Salazar in der Rolle des Wolfes. Auch der große Chor begeisterte mit schwungvollen Melodien und humorvollen Texten. Gespannt verfolgten die zahlreichen Zuschauer in der Turnhalle das Geschehen auf der Bühne. Mit Hilfe der Waldwichtel braute Rotkäppchen Schlüsselblumenwein als Verjüngungskur für den alten Wolf. Gemeinsam verjagten die Waldbewohner zum Schluss den Jäger, der sich als eingebildeter Aufschneider entpuppte

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Klangvoller Jahresauftakt
Von Rainer Labie (09.01.2019)

„Orgelmusik bei Kerzenschein“ begeisterte die Zuhörer

190109_orgelkonzert_web.jpgscs/Bad Oeynhausen. Schwungvoll begannen Harald Sieger und Hagen Heinicke die inzwischen schon gute Tradition zum Jahresbeginn gewordene „Orgelmusik bei Kerzenschein“. Vierhändig ließen sie zum Auftakt Heinrich Rincks fulminantes „Divertimento Nr. 2“ erklingen und begeisterten die zahlreichen Zuhörer in der mit einem Meer aus Kerzen geschmückten Auferstehungskirche am Kurpark.

„Wir haben ein interessantes Programm aus einigen unserer Lieblingsstücke zusammengestellt“, sagte Harald Sieger. Da er seine Arbeit als Kreiskantor im Kirchenkreis Vlotho beendet und als Landeskirchenmusikdirektor nach Bielefeld wechselt, war es sein letztes Konzert an der Auferstehungskirche in dieser Funktion. Der junge Organist Hagen Heinicke studiert Kirchenmusik an der Hochschule in Herford.

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Wenn der Weihnachtsbaum durchs Nadelöhr muss
Von Rainer Labie (23.12.2018)

Große Tanne schmückt den Altarraum

181223_baum.jpg Mit „Hauruck“-Rufen und vereinten Kräften etlicher Gemeindemitglieder gelangte die mächtige Edeltanne durch die vergleichsweise kleine Seitentür in die Auferstehungskirche am Kurpark. Angeliefert per Kranwagen, galt es anschließend, den aus Löhne stammenden und am Morgen im strömenden Regen gefällten Baum im Altarraum aufzurichten. „Zum Glück haben wir seit einigen Jahren die Seilwinde auf dem Dachboden. Das erleichtert die Sache sehr“, sagte Küsterin Rosi Ostermann.

Vor dem Aufrichten wurden die obersten Meter geschmückt. „Da kommt nachher niemand mehr dran. So hoch ist keine unserer langen Leitern“, sagte Presbyter Jochen Ganz. Während einige hoch oben auf dem Dachboden der Auferstehungskirche die Kurbel drehten, um den fast zehn Meter hohen Baum langsam in die Senkrechte zu ziehen, schauten die anderen, welche Seite der Tanne am Schönsten ist. Auf dem Flügel ließ Kreiskantor Harald Sieger spontan „O Tannenbaum“ erklingen. „Er steht noch nicht gerade, noch mal ein Stück hochziehen zum Drehen“, rief Pfarrer Lars Kunkel. Gesagt, getan. „Stopp!“, hallte es anschließend laut durch den Kirchraum, damit die Mannschaft auf dem Dachboden Bescheid wusste. Lange Lichterketten wurden angebracht, und viele kleine und große Strohsterne auf den Zweigen verteilt. „Da vorn ist noch ein Loch, da muss noch ein großer Stern hin“, wurden die Schmückenden auf den Leitern von unten dirigiert.

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Roter Faden durch die Geschichte
Von Rainer Labie (14.12.2018)

Gemeinde feierte 150jährigen Geburtstag / Posaunenchor besteht 120 Jahre

181206_jubilum_web.jpgscs/Bad Oeynhausen. Lange rote Bänder wurden kreuz und quer durch die Kirche gespannt und von vielen Gottesdienstbesuchern gehalten, ein sichtbar gewordenes Symbol der Verbindung und des Zusammenhaltes. Mit einem fröhlichen Festgottesdienst und anschließendem Empfang feierte die Altstadtgemeinde ihr 150-jähriges Bestehen. Über 300 Gemeindemitglieder und Gäste waren dazu am ersten Advent in die Auferstehungskirche am Kurpark gekommen.

Unter dem Gemeindemotto „Wir leben mittendrin“ hatten zahlreiche Menschen den Festtag mitgestaltet. Liturgie und Predigt gestalteten die beiden Gemeindepfarrer Rainer Labie und Lars Kunkel. Für musikalische Adventsstimmung sorgten Kantorei und Posaunenchor der Altstadtgemeinde unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger. Die Bläser konnten neben dem Gemeindejubiläum auch ihren eigenen runden Geburtstag feiern. Der Posaunenchor wurde vor 120 Jahren gegründet. Auch die Mädchen und Jungen der Kindertagesstätten Altstadtmäuse und -spatzen und ihre Erzieherinnen gestalteten den Gottesdienst mit. Sie verteilten die Körbe mit Brot und Weintrauben für das gemeinsame Abendmahl. Während der Austeilung begeisterten Harald Sieger an der Orgel und die Trompeterin Monika Harder (Trompete) mit Oskar Lindbergs „Gammal Fäbodpsalm“. Viele Ehrenamtliche halfen engagiert, um den Festtag für alle Gäste von nah und fern zu einem besonderen Erlebnis zu machen.

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Kantorei verbindet musikalische Welten
Von Sandra C. Siegemund (30.11.2018)

Kompositionen von Bach und Jenkins begeisterten die Zuhörer

F181128_konzert_altstadt_01_web.jpgaszinierende musikalische Akzente setzte die Kantorei an der Auferstehungskirche mit zwei Kompositionen, die kontrastreicher kaum sein könnten. Unter der musikalischen Leitung des Kreiskantors Harald Sieger führten rund 150 Mitwirkende die barocke Kantate „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ (BWV 140) von Johann Sebastian Bach und das „Requiem“ des zeitgenössischen Komponisten Karl Jenkins auf.

So groß war das Interesse, am Ewigkeitssonntag zwei faszinierende Werke in der Auferstehungskirche am Kurpark zu erleben, dass sich bis kurz vor Beginn lange Schlangen an der Abendkasse bildeten, in der Hoffnung, noch eine Konzertkarte zu ergattern. Als „Statement der Hoffnung im Angesicht der Vergänglichkeit“ und musikalische Verbindung zwischen Barock und Gegenwart hatte Kreiskantor Harald Sieger die beiden Werke ausgewählt.

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„DIE KONFERENZ DER TIERE“
Von Harald Sieger (31.08.2018)

Orgel-Gesprächs-Konzert für Kinder und Erwachsene nach dem Buch von Erich Kästner am Donnerstag, den 06. September um 15.00 Uhr in der Auferstehungskirche.

Alois, der Löwe, Oskar, der Elefant, und Leopold, die Giraffe, haben es satt: die Menschen schaffen 2018.09.06plakat.pngimmerfort Kriege und Hungersnöte, wirtschaftlich starke Nationen beuten die schwächeren aus und überall werden benachteiligte unterdrückt. Am heftigsten trifft das die Kinder.

Deshalb beschließen die drei, eine Konferenz der Tiere einzuberufen. Wie sie dann die Menschen mit außergewöhnlichen Mitteln zu Frieden und Gerechtigkeit verpflichten, wird in der berühmten Geschichte von Erich Kästner liebevoll beschrieben.

Im Rahmen des „Orgel-Gesprächs-Konzerts“ wird die spannende Geschichte musikalisch dargestellt. Das Konzert dauert etwa 40 Minuten und ist geeignet für Kinder ab 5 Jahren. Ausführende sind Donata Sieger (Erzählerin) und Kreiskantor Harald Sieger (Orgel). Der Eintritt ist frei.


 
Literaturfest mit „La catastrofa“ - Oratorium eröffnet
Von Sandra C. Siegemund (31.08.2018)

Ergreifender Auftakt der „Poetischen Quellen“

2018.08.23i.jpgIm Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung des 17. internationalen Literaturfestes „Poetische Quellen“ stand das Oratorium „La catastrofa“ von Etta Scollo, die auch selbst mit Sologesang und Gitarrenspiel mitwirkte. Michael Scholz, künstlerischer Leiter des Literaturfestes, hatte die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat „KuK“ des Kirchenkreises Vlotho organisiert.

„Wir haben die Ehre, den Autor, dessen Werk dem Oratorium zugrunde liegt, zu Gast zu haben“, sagte Kulturpfarrer Hartmut Birkelbach in seiner Begrüßung. Moderator Jürgen Keimer, „die Stimme der Poetischen Quellen, über die wir uns jedes Jahr wieder von Herzen freuen“, so Hartmut Birkelbach, sprach mit Autor und Kulturjournalist Paolo Di Stefano über sein Werk.

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Berührender musikalischer Abschied
Von Sandra C. Siegemund (24.07.2018)

Chorleiter Leo Quezon im Internationalen Gottesdienst verabschiedet

„Du180711_internationaler_gottesdienst_web.jpgrch die Sprache der Musik hat Gott uns verbunden“, sagte Leo Quezon. Der Gründer und Chorleiter des Internationalen Chores, der die Internationalen Gottesdienste an der Auferstehungskirche am Kurpark mitgestaltet, wurde feierlich im Gottesdienst verabschiedet.

Drei Jahre lang hatte er mit seiner Frau Priscilla Pascua-Quezon in Ostwestfalen gelebt. Während sie dieser Zeit für die Freie evangelische Mission in Bielefeld-Bethel gearbeitet hatte, baute er den inzwischen etwa zwölf Sängerinnen und Sänger starken Chor auf. Nun zieht das Paar wieder auf die Philippinen. „Neue Aufgaben warten dort auf euch“, sagte Pfarrer Christian Hohmann in seiner Dankesrede. „Wir dürfen auf dem Fundament, das ihr bei uns gelegt habt, weiter aufbauen. Unsere Gottesdienste sind durch den Chor lebendiger geworden. Und die Lieder, die du ausgewählt und zum Teil auch selbst komponiert hast, haben uns sehr berührt.“

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Vom Prinzen, der nicht heiraten wollte
Von Sandra C. Siegemund (24.07.2018)

Kindermusical der Musik-AG begeistert die Zuschauer

180710_kindermusical_web.jpg„Schon seit Jahren träumte Prinz Flauserich I. von Schloss Schnuckelstein von der ganz großen Liebe. Doch als er die reizende Prinzessin Antonia trifft, steht er sich selbst im Weg. Denn er ist fest davon überzeugt, seine Traumprinzessin zuerst vor einem Drachen retten und aus allerlei Gefahren befreien zu müssen, um auf diese Weise ihr Herz zu gewinnen. Dabei möchte Antonia einfach nur heiraten“, erläuterte Kreiskantor Harald Sieger, der die Musik-AG am Offenen Ganztag (OGS) der Grundschule Altstadt leitet, die Geschichte des Kindermusicals. Bei der Aufführung „Vom Prinzen, der nicht heiraten wollte“ spielten und sangen 30 Mädchen und Jungen aus allen vier Klassenstufen mit.

Mit Spannung erlebten rund 120 kleine und große Zuschauer in der Turnhalle der Grundschule mit, welche Rolle die im Wald hausende Räuberbande spielte und wie die königliche Hochzeit zuletzt doch noch stattfinden konnte. „Alle haben mit viel Engagement ihre Rollen gelernt. Manche sind bereits im vierten Jahr dabei. Andere haben tragende Rollen übernommen, obwohl sie erst seit kurzem in Deutschland sind“, sagte Susanne Wallmann vom Team der OGS. Gemeinsam mit Christine Meier, Martina Kelly und Katharina Dikarew hat sie die Organisation, Einstudierung und Kulissenbau übernommen, während Harald Sieger die musikalische Leitung inne hatte.

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