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Ich & Bad Oeynhausen
Von Margaret Weirich (20.02.2017)

Das FiF-Team lädt zum Gesprächsabend mit Impuls von Stadtführer Christian Barnbeck ein

Mitarbeiter vom FiF-Team (v.l.): Heinrich Deppe, Pfr. Lars Kunkel, Heide Seuster-Thomas, Hartmut Pelz, Eike Fleer, Dr. Eva Wilke, Ingrid WilmsmeierAm 02. März 2017 um 19.30 eröffnen die Mitarbeiter vom Forum-im-Foyer der Altstadtgemeinde die diesjährige Veranstaltungsreihe mit einem Gesprächsabend über den eigenen Lebensweg und den Ort Bad Oeynhausen. Der Abend findet im Foyer der Auferstehungskirche statt.

Nicht nur Gebäude, Geschäfte und Geschichte(n) machen das Wesen einer Stadt aus, sondern vielmehr die Menschen, die dort wohnen und arbeiten oder diese besuchen. Aus diesem Grund stellen wir die Fragen: Was verbindet Sie mit Bad Oeynhausen? Was verbinden Sie mit Bad Oeynhausen? Wie und warum sind Sie nach Bad Oeynhausen gekommen? Sind sie hier aufgewachsen oder zugezogen? Vielleicht lebten Sie zwischenzeitlich an einem anderen Ort und sind zurückgekehrt. Ob Kurgast, Zugezogener oder alteingesessener Oeynhausener sind Sie herzlich dazu eingeladen, von ihrem Weg in die Stadt und von ihrer persönlichen Geschichte mit der Stadt zu erzählen.

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Altstadt Grundschüler begeistern Zuschauer
Von S. Wallmann (15.02.2017)

eisbr.jpgMusical-AG des offenen Ganztages führt Musical über Theo und Lars auf.

Rund 200 begeisterte Zuschauer erfuhren in der fast einstündigen Aufführung wie
wichtig es ist, gute Freunde zu haben – egal wie verschieden man auch ist.
Der kleine Tiger Theo, gespielt von der 10jährigen Ilia Paz, landet am Nordpol und
findet allein nicht wieder nach Hause. Er trifft auf Lars, den kleinen Eisbären, der
ihm hilft, wieder zurück ins Tigerland zu kommen.
Unterwegs erleben siegemeinsam viele spannende Abenteuer und treffen auf viele verschiedene Tiere,die ihnen helfen, den richtigen Weg zu finden. 
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Beflügelnder Konzertabend voller Höhepunkte
Von Sandra Siegemund (10.02.2017)

Robin Giesbrecht und seine Partnerin Arianna Körting faszinierten Besucher

Überraschend: Robin Giesbrecht und seine Partnerin Arianna Körting faszinierten die Zuhörer auch mit Werken für zwei Klaviere.Zu einer abwechslungsreichen Reise durch die Genres klassischer Klaviermusik hatte der aus der Kurstadt stammende junge Pianist Robin Giesbrecht eingeladen. In der Konzertreihe „beflügelt“ hatte er für die Gäste in der sehr gut besuchten Auferstehungskirche neben seinem abwechslungsreiches Programm auch einige besondere Überraschungen im Gepäck.

„Es ist schön, wieder einmal zuhause zu sein und zu musizieren. Das ist mir eine große Freude und Ehre“, begrüßte Robin Giesbrecht seine Zuhörer. Seit 2011 lebt der 23-jährige Pianist in den USA, wo er sein Studium an der Yale-Universität im Mai mit dem Master of Music abschließen wird. Statt eines Programmheftes führte er die Zuhörer selbst durch den Konzertabend und erläuterte die einzelnen Werke. „Im ersten Teil widme ich mich der Kurzform der Klaviermusik“, sagte er und begann sein Konzert mit zwölf der 24 Préludes (op. 28) von Frederic Chopin. Mal sanft, beinahe melancholisch, dann wieder voller Schwung und mitreißendem Temperament ließ er seine Finger über die Tasten sausen und vermittelte virtuos die unterschiedlichen Stimmungen. „Stellen Sie sich vor, Sie wandeln durch eine Galerie und betrachten verschiedene Gemälde. Ein Thema, die Promenade, kehrt immer wieder, und wechselt mit verschiedenen Melodien“, stellte er das nächste Werk vor und nahm die Zuhörer mit in die bunte Fröhlichkeit des „Faschingsschwank aus Wien“, op. 26, eines Klavierzyklus von Robert Schumann

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Abschied in Raten
Von Rainer Labie (31.01.2017)

Marianne Kix geht nun endgültig in den Ruhestand

Dank für fast 30 aktive Jahre im Kindergarten: Marianne Kix (3.v.l.) im Kollegenkreis der Kirchengemeinde Bad Oeynhausen Altstadt: v.l. Harald Sieger, Kornelia Nolte, Pamela Ottensmeyer, Rosi Ostermann, Birgit Kuhlmeier und Pfarrer Lars Kunkel. Die Kinder sind traurig über den Abschied, hier v.l. Ekber, Liridon, Sergio und Kevin.„Ich bereite mich seit über zwei Jahren auf meinen Ruhestand vor“, sagt Marianne Kix, Erzieherin im evangelischen Kindergarten „Altstadtmäuse“ anlässlich ihrer Verabschiedung. 2014 hatte sie schon die Leitung der Einrichtung der Kirchengemeinde Bad Oeynhausen Altstadt an Pamela Ottensmeyer abgegeben und sich auf die Gruppenarbeit beschränkt. Nach fast 30 Jahren ist jetzt aber wirklich der letzte Arbeitstag für sie gekommen.

Pfarrer Lars Kunkel und Birgit Kuhlmeier vom Presbyterium dankten der Erzieherin und überbrachten mit weiteren Mitarbeitenden der Kirchengemeinde Blumengrüße. Marianne Kix habe über viele Jahre die erheblichen Veränderungen der Kindergartenarbeit aktiv mit gestaltet, würdigte Lars Kunkel die langjährige Mitarbeit. Unter ihrer Leitung seien die „Altstadtmäusen“ zusammen mit den„Altstadtspatzen“, der zweiten Einrichtung der Gemeinde, zum Familienzentrum mit vielen zusätzlichen Angeboten geworden.

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Antwort auf die Frage nach Gott
Von Lars Kunkel (25.01.2017)

Literaturgottesdienst zu »Nemesis« von Philip Roth

170128_literatutgottesdienst.jpgDer nächste Literaturgottesdienst ist am Samstag, dem 28. Januar 2017, um 19 Uhr in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen. Im Mittelpunkt des 35. Gottesdienstes zu Themen aus Literatur und Glaubensfragen steht dieses Mal das Buch „Nemesis“ von Philip Roth.

Der amerikanische Autor und Träger des Pulitzerpreises sucht in seinem Roman eine Antwort auf die Frage nach Gott angesichts des Leidens des Menschen. Er versetzt seine Leserinnen und Leser dazu in das Jahr 1944. Eine schwere Polioepidemie wütet in Newark, und der Sportlehrer Bucky muss sich entscheiden, ob er für seine Schüler da ist oder das private Glück sucht. Roth nimmt seine Leser hinein in die Gewissenskonflikte seiner tragischen Hauptfigur und dessen ebenso verzweifelten wie wütenden Glauben an Gott.

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Ohne Worte
Von Margaret Weirich (25.01.2017)

Pantomime Carlos Martinez unterhielt mit Herz und Verstand

Im Programm vom Time to Celebrate waren unterhaltsame Momente. Hier spielt Martinez ein Räuber, der den Safe knackt.Der international gefragte und gefeierte Künstler Carlos Martinez begeisterte 120 Zuschauer im ausverkauften Veranstaltungssaal des Begegnungszentrums „Der Druckerei“ in Bad Oeynhausen. Pfarrer Hartmut Birkelbach vom „KUK!“, dem Kulturreferat des Kirchenkreises Vlotho, hatte den Meister der Pantomime aus Spanien zum dritten Mal in die Stadt geholt. Mit seinem Programm „Time to Celebrate“ gelang es Martinez, mit einer Mischung aus alltäglichen, witzigen aber auch eher nachdenklichen, ernsteren Themen das Publikum ganz für sich zu gewinnen.

„Time to Celebrate“ war eine Mischung aus bekannten und neueren Stücken, die Martinez durch Mimik und Körpersprache vermittelte. Im Abschnitt „Die Uhr“ durchlief Martinez alle Lebensphasen – von einem jungen Mann zum Greis. Dieses Thema nahm er in der zweiten Hälfte des Programms auf und vertiefte es. So erlebte das Publikum Erinnerungen an eine Hochzeit und jugendliche Träume aus der Perspektive eines alten Mannes, der zurückschaut.

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Klangstarker Jahresauftakt
Von Sandra C. Siegemund (11.01.2017)

Auferstehungskirche am Kurpark: Orgelmusik bei Kerzenschein begeisterte

170111_orgelkonzert_altstadt_web.jpg„Fulminant wie eine Silvesterrakete, die zum Staunen bringt“, sagte Organist Hagen Heinicke über sein Auftaktstück, den „Grand Choeur“ aus der Sonate No. 7 des französischen Orgelromantikers Felix Alexandre Guilmant. Gemeinsam mit Kreiskantor Harald Sieger begeisterte er die rund 100 Zuhörer der „Orgelmusik bei Kerzenschein“ in der Auferstehungskirche am Kurpark.

Sowohl solistisch als auch gemeinsam präsentierten sie ein ausdrucksstarkes Programm. „Vierhändig haben wir klassische Orgelwerke von Joseph Haydn und Johann Christian Rinck einstudiert, während wir solistische Stücke aus der Romantik ausgewählt haben, einer Epoche, die wir beide sehr mögen“, so der Kreiskantor. Während manche Werke klanglich noch einmal an die vergangene Adventszeit erinnerten, wiesen andere einen schwungvollen Weg ins begonnene Jahr. Nicht nur vierhändig an der Orgel, auch im Zusammenspiel von Orgel (Hagen Heinicke) und Cembalo (Harald Sieger) faszinierten die beiden Musiker mit einem Concerto von Giovanni Bernardo Lucchinetti.

 

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Händels „Messiah“ fasziniert 650 Zuhörer
Von Sandra C. Siegemund (20.12.2016)

Ausverkauftes Oratorium in der Auferstehungskirche am Kurpark

2016-12-18.jpgErwartungsvoll still war es im Kirchraum, als die ersten Takte der Sinfonia erklangen. Rund 650 Zuhörer ließen sich am Abend des vierten Advents von der vertonten Lebens- und Leidensgeschichte Jesu bewegen.

Unter der Leitung von Kreiskantor Harald Sieger musizierten Kantorei und Jugendkantorei an der Auferstehungskirche, das Orchester „opus 7“ und die Vokalsolisten Ylva Stenberg (Sopran), Marlene Gassner (Alt), Andreas Fischer (Tenor) und Robin Grunwald (Bass).

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Offenes Singen
Von Harald Sieger (19.12.2016)

Am Mittwoch, den 21. Dezember lädt die Evangelische Kirchengemeinde Bad Oeynhausen-Altstadt herzlich zum Offenen Singen in die Auferstehungskirche ein.

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Neben bekannten und beliebten Adventsliedern werden auch Kanons und Singsprüche zur Adventszeit gesungen. Die Bläserinnen und Bläser werden zudem zeitgenössische Bearbeitungen zu einigen Adventsliedern vortragen.

Mitwirkende sind die Bläserinnen und Bläser des Posaunenchores an der Auferstehungskirche, Wibke Hauptmeier (Saxophon), Bernhard Silaschi (Lesungen). Die Gesamtleitung liegt bei Kreiskantor Harald Sieger.

Der Eintritt ist frei. 

 
Faszinierende Klangwelten
Von Sandra C. Siegemund (09.11.2016)

Westfälische Kantorei Herford begeisterte mit anspruchsvoller Chormusik

161108_konzertbericht_westflische_kantorei_web.jpgVon Beginn an zog die Westfälische Kantorei die Zuhörer in der Auferstehungskirche mit klaren, vielstimmigen Klängen in ihren Bann. Unter dem Titel „Verleih uns Frieden“ präsentierten die rund 35 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Professor Hildebrand Haake anspruchsvolle A-capella-Chorwerke aus verschiedenen Epochen der Musikgeschichte, die das Thema Frieden musikalisch interpretieren.

Mit der Choralmelodie „Verleih uns Frieden“ eröffnete die Westfälische Kantorei den Konzertabend. Anschließend interpretierte sie die Motetten „Verleih uns Frieden“ und „Gib unsern Fürsten“ von Heinrich Schütz. Das gegen Ende des 30-jährigen Krieges verfasste Werk ist eine auskomponierte Bitte um den langersehnten Frieden. In den Motetten von Claudio Monteverdi („Adoramus te, Christe“ und „Domine, ne in furore tuo arguas me“) und „Warum ist das Licht gegeben den Mühseligen?“ von Johannes Brahms ließen die Chormitglieder vielfältige Klangfarben ertönen. Auch in Arnold Schönbergs Komposition „Friede auf Erden“ begeisterten sie mit reiner, klarer Interpretation. Das Ensemble der Westfälische Kantorei besteht aus Studenten und Ehemaligen der Hochschule für Kirchenmusik Herford sowie einigen Laiensängern. Chorleiter Prof. Hildebrand Haake ist Professor für Chor- und Orchesterleitung in Herfod und Hannover.

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Eindrucksvolle Kunst, die berührt
Von Sandra Siegemund (31.10.2016)

Auferstehungskirche am Kurpark zeigt Skulpturen von Roland Lindner

Pfarrer Lars Kunkel (v.l.), Künstler Roland Lindner, Kerstin Lindner und Pfarrer Hartmut Birkelbach an der Bronze-Skulptur Blindes Vertrauen Der kleinste Satz, den man schreiben kann, gleichzeitig geht es um das große Ganze“, sagte Roland Lindner bei der Vernissage über das Thema seiner Kunstausstellung „Was bleibt ...?“ in der Auferstehungskirche am Kurpark. Bis zum 4. Dezember sind seine ausdrucksstarken Skulpturen und Plastiken aus Holz, Stein, Glas und Bronze nicht nur zu sehen, sie dürfen auch im wörtlichen Sinne berührt werden.


„Am Ende sind die Erinnerungen im Herzen das Entscheidende“, sagte der Künstler, in dessen Arbeiten „ganz persönliche Gefühle und Erfahrungen“ zum Ausdruck kommen. „Wir erleben ständig Veränderungen, staunen über Neuanfänge und stehen zitternd vor den Trümmern unseres Lebens. Was ist wirklich wichtig? Wofür lohnt es sich zu leben? Schmerzhafte und zugleich lebenswichtige und bereichernde Fragen, die den Blick auf das Wesentliche lenken“, so Lars Kunkel, Pfarrer der Altstadtgemeinde, in seiner Predigt zur Ausstellungseröffnung.

 

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Blech und Orgel in spannendem Zwiegespräch
Von Margaret Weirich (28.10.2016)

„Brasssonanz“ brilliert mit „Bach – Bruckner – Britten“

161024_brasssonanz_web.jpgSchon bei den ersten Trompeten-Tönen in der Auferstehungskirche am Kurpark, wurde allen deutlich, dass dies ein außergewöhnliches Bläserkonzert sein wird. Drei Trompeten spielten abwechselnd die „Fanfare for St. Edmundsbury“ (Benjamin Britten) aus drei verschiedenen Stellen der Kirche heraus. Dieser ungewöhnliche Auftakt, der wie ein Dialog zwischen den Trompeten wirkte, lud das Publikum feierlich dazu ein, sich auf das Konzert einzulassen.

Kreiskantor Harald Sieger, der das Konzert zusammen mit dem Freundeskreis Kirchenmusik der Auferstehungskirche gestaltete, begrüßte das Publikum, das trotz mehrerer paralleler Veranstaltungen in der Innenstadt, zahlreich erschienen war. Mit einem Schmunzeln meinte Sieger, dass das 11-köpfige Blechbläserensemble „Brasssonanz“ eindrucksvoll zeige, „wo das hinführen kann, wenn man nicht rechtzeitig aufhören kann, an einem Instrument zu üben.“ Alle Mitglieder des Ensembles sind nämlich Studierende an verschiedenen Musikhochschulen in Deutschland.

 

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„Was bleibt …?“ – Berührende Kunst von Roland Lindner
Von Hartmut Birkelbach (20.10.2016)

Ausstellungseröffnung in der Auferstehungskirche am Kurpark am 23.10.

Roland Lindner bei der ArbeitAm kommenden Sonntag, dem 23. Oktober, wird um 10.00 Uhr mit einem Gottesdienst und anschließenden Empfang in der Auferstehungskirche am Kurpark in Bad Oeynhausen eine Kunstausstellung mit Skulpturen und Plastiken des zeitgenössischen Künstlers Roland Lindner eröffnet, die dann bis zum 4. Dezember in dieser Kirche zu sehen ist.

Roland Lindner lebt und arbeitet seit vielen Jahren als freischaffender Künstler in Kretzschau in Sachen-Anhalt. Seine Skulpturen und Plastiken aus Bronze, Holz, Stein und Glas sind gleichermaßen ausdrucksstark wie eindrucksvoll, sie berühren und bewegen. Und das gilt gerade auch am Ende des Kirchenjahres und hinsichtlich der existenziellen Frage, die sich in diesen Wochen und Monaten für viele Menschen in besonderer Weise stellt: „Was bleibt ...?“

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Webcam auf dem Kirchturm

Ein Blick vom Kirchturm der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen-Altstadt. (Bild vergrößern)

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